Hinweise und Aktuelles

Hier finden Sie einige Hinweise der RAK Tübingen und der BRAK.

DAI: Modul zum anwaltlichen Berufsrecht

In vielen Bundesländern, so auch in Baden-Württemberg, steht für die Referendare ein elektronisches Lernprogramm - das sog. ELAN-Ref - zur Verfügung. Für dieses Lernprogramm hat das Deutsche Anwaltsinstitut in Kooperation mit dem Ausschuss Juristenausbildung der BRAK Module für das anwaltliche Berufsrecht, Gebührenrecht und für die Anwaltshaftung entwickelt.

Diese Module sind nicht nur für Referendare sondern auch für interessierte Rechtsanwälte gedacht, die ihre Kenntnisse in den jeweiligen Rechtsgebieten auffrischen oder vertiefen wollen. Das Angebot des DAI ist kostenfrei. Zum Angebot des DAI gelangen Sie, wenn Sie hier klicken.

Aktueller KammerReport ist online

Unser aktueller KammerReport Heft Nr. 39 ist online. Diesen finden Sie in unserem Archiv, wenn Sie hier klicken.

Zum Anmeldeformular zur Kammerversammlung gelangen Sie hier.

Zum Formular für Mitteilungen von Änderungen von den bei uns hinterlegten Daten gelangen Sie hier.

Hinweise für die Unterhaltung einer Homepage

Neue Hinweispflichten:

Für die Homepage einer Kanzlei bestehen einige Hinweispflichten, u.a. im Hinblick auf die europäische Online-Streitbeilegungsplattform (zum 09.01.2016) und auf die Möglichkeit der Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor der zuständigen Verbraucherstreitbeilgegungsstelle (zum 01.02.2017). Die BRAK hat diese Hinweispflichten zusammengefasst. Klicken Sie hier für weitere Informationen.


DL-InfoV:

Darüber hinaus hat die BRAK Informationen zur Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung, die auch auf anwaltiche Tätigkeiten Anwendung findet, veröffentlicht. Klicken Sie hier für weitere Informationen. Klicken Sie hier, um zur DL-InfoV zu gelangen.
Weiterhin müssen Sie § 5 des Telemediengesetzes beachten.

Mitteilung der Bezirksrevisorin des Landgerichts Tübingen:

Änderung der bisherigen Praxis bei der Erstattung von Dolmetscher- und Übersetzerkosten der beigeordneten Rechtsanwälte:

Die Bezirksrevisorin des Landgerichts Tübingen hat auf Folgendes hingewiesen:
Bei Entstehen von Dolmetscher- und Übersetzungskosten bei einem gerichtlich beigeordneten Anwalt besteht keine gesetzliche Grundlage für einen unmittelbaren Erstattungsanspruch des Dolmetschers gegenüber der Staatskasse. Die Vergütung muss zunächst durch den Rechtsanwalt selbst vorgenommen werden.
Zur vollständigen Mitteilung gelangen Sie hier.

Zusammenfassende Meldung gem. § 18a UStG:

Der Ausschuss Steuerrecht der BRAK hat Handlungshinweise zur umsatzsteuerlichen Behandlung von anwaltlichen Dienstleistungen mit Auslandsbezug erarbeitet, die Sie hier abrufen können.